KDFB

Tag der Diakonin 2014

Flyer "Gottes Geist weht wo er will" mit leichter Vogelfeder als Symbol

Gottes Geist weht wo er will

Unter diesem Motto fand der Tag der Diakonin 2014 statt. In der katholischen Kirche nehmen viele Frauen diakonische Aufgaben war, z.B. in der Katechese, als Leiterin von Glaubensgesprächen und Wortgottesfeiern, bei der Begleitung alter, kranker und sterbender Menschen. Sie sind als Lektorin oder Kommunionhelferin tätig, kümmern sich um sozial Schwache, Obdachlose und Flüchtlinge oder stehen Menschen in schwierigen Lebenssituationen hilfreich zur Seite. „Viele engagierte Frauen verfügen über geistliche Begabungen und fühlen sich zum Dienst am Nächsten berufen. Ihnen darf der Zugang zum sakramentalen Diakonat nicht länger verwehrt werden“, erklärt Annette Ruck, KDFB-Diözesanvorsitzende. Der „Tag der Diakonin“, so Ruck, erinnere daran, dass der Diakonat der Frau ein unübersehbares Zeichen für die Gleichrangigkeit und Gleichwertigkeit von Frauen und Männern beim Dienst in der Nachfolge Jesu sei.

„Katharina von Siena ist in unseren Augen eine Diakonin, die wir als Vorbild für unser Engagement betrachten. Ihr Handeln bildet eine Richtschnur, wenn es darum geht, diakonische Aufgaben zu übernehmen und dabei sowohl soziale Gerechtigkeit als auch mehr Partnerschaftlichkeit in der Kirche zu fordern“, stellt KDFB-Diözesanvorsitzende Annette Ruck fest.

Im KDFB-Diözesanverband fand am 29. April die zentrale Veranstaltung in Markelsheim statt. 

Weitere Veranstaltungen gab es in:

  • Aalen
  • Friedrichshafen
  • Schramberg
  • Tübingen